Elsenfeld
Berge und Täler, Wälder und Wiesen, Obsthaine und Weinbergsanlagen, der Main und die Elsava prägen das Gesicht des Marktes Elsenfeld.
330 Meter hoch liegt der Ortsteil Eichelsbach als Garten-, Obst- und Blumensattel. Von dort bietet sich ein herrlicher Panoramablick in das Tal des Mains und in den Elsavagrund.
Rück-Schippach wird bereits in einer Urkunde als fränkischer Weinort erwähnt. Heute bewirtschaften 22 Weinbaubetriebe auf einer modern gestalteten, geschlossenen Weinbergsanlage 22 Hektar Weinland, wo die bekannten Weine “Schalk” und “Jesuitenberg” wachsen.
Freizeitaktivitäten
Für Aktivitäten in der Freizeit steht das neu sanierte Freizeit- und Vergnügungsbad „Elsavamar“ zur Verfügung. Nach einjähriger Bauzeit entstand in den Räumlichkeiten des ehemaligen Hallenbades in Elsenfeld das völlig erneuerte und erweiterte Freizeitbad. Neben dem eigentlichen Schwimmbecken wurden ein riesiger Wintergarten mit einem Wasserspielgarten inklusive Wasserfontänen, einem Wasserfall und einer Rutsche für die Kleinsten sowie eine Ruhezone geschaffen. Im Untergeschoß stehen Wellness-Hungrigen Hydro-Jet und Solarien zur Verfügung. Im Sommer gibt es außerdem die Möglichkeit, im Außenbereich die Liegewiese mitzubenutzen.
In der warmen Jahreszeit kann man auf der Beachvolleyballanlage auf die vielfältigste Weise seine Freizeit verbringen. Angefangen vom Wasserspielplatz für die Kleinsten über Beachfelder, Halfpipes für Skater, Bouleplatz u.v.m. bis hin zum gemütlichen Beachcafé wird für jeden Erlebnishungrigen etwas geboten.
Pfarrkirche Elsenfeld
Die katholische Pfarrkirche, eine ehemalige Jesuitenkirche, wurde 1767 unter Beibehaltung von Mauerresten der alten romanischen Kirche errichtet. Im Inneren befinden sich große Deckenfresken und ein Hochaltar von Konrad Bechthold, beide von 1753, ferner ein bemerkenswertes Vesperbild aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Kloster Himmelthal
Das Kloster Himmelthal zwischen Rück-Schippach und Eschau wurde 1232 als Zisterzienserinnenkloster gegründet. Im 16. Jahrhundert verödete das Kloster, nicht zuletzt wegen der ständigen Kriege. Am 29. Mai 1568 starb die letzte Nonne. Über das Erzstift Mainz kam der Besitz von 1626 bis 1773 an die Jesuiten.
