Laudenbach
Die
kleine Gemeinde Laudenbach liegt äußerst reizvoll an der Flußmündung
des Laudenbachs in den Main zwischen den Ausläufern des Odenwaldes. Der
Ort ist Ausgangspunkt für abwechslungreiche Wanderungen durch die Wälder.
Insbesondere bei Spaziergängen entlang der Berghänge bieten sich herrliche
Ausblicke auf das Maintal. Auch Radwanderungen entlang des Mains sind von Laudenbach
aus möglich. Gelegenheit zum Angeln oder Wassersport bietet der Main.
Für das leibliche Wohl sorgt in Laudenbach eine ausgezeichnete Gastronomie
die von "gut bürgerlich" bis "exklusiv" reicht.
Wer der Hektik des Alltags und der Stadtluft entfliehen will, findet hier, was
er zur Erholung für Geist und Körper braucht.
Katholische Kirche St. Stepahnus
Die
um 1765 gebaute katholische Kirche prägt markant das Ortsbild von Laudenbach.
Wer durch den Ort fährt oder von der gegenüberliegenden Mainseite
darauf blickt, dem fällt sofort der Turm der Kirche ins Auge, der bei schönem
Wetter in der Sonne strahlt.
Große Teile der alten Kirche wurden 1960 abgerissen, damit das damals
relativ kleine Gotteshaus erweitert werden konnte. Der sehenswerte Hochaltar
(um 1700) stammt noch von der alten Kirche.
Evangelische Johanneskapelle
Weithin sichtbar ist der Sandsteinrundbau mit kegelförmigem Schieferdach der 1054 erbauten Stt. Johanneskapelle am Stefansberg. Ihren Namen verdankt die Kapelle einer historischen Johannes-Figur, die den Altarraum schmückt. Der frühere Laudenbacher Ehrenbürer und Generaldirektor der damaligen Glanzstoffwerke Obernburg Dr. Ernst Hellmuth Vits stiftete das Grundstück und unterstützte den Bau. In 14-tägigem Turnus findet am Sonntag in der Kapelle ein Gottesdienst für die kleine Laudenbacher Gemeinde statt.
Laudenbacher Schloß
Das
Schloß in Laudenbach ist ein Flügelbau aus dem 18. Jahrhundert. Das
Gebäude mit dem von Bäumen gesäumten Garten, in einer sehr schönen
Lage, befindet sich in Privatbesitz. Leider ist es für Besuche nicht zugänglich.
Die Anlage wurde auf den Überresten einer alten Schloßanlage errichtet.
Zum Schloß gehört ein großer Park im englischen Stil, zu dem
ein Gartenpavillon (1748) gehört.
