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Schneeberg
Eingebettet
in ein reizvolles Odenwaldtal liegt Schneeberg. Abseits vom Massentourismus
findet der Besucher in der ländlichen Gemeinde neben Ruhe und Entspannung
eine herrliche Umgebung für Spaziergänge und ausgedehnte Wanderungen.
Als Ausgangspunkt für Ausflüge in Richtung des Maintals, nach Amorbach
oder zu Sehenswürdigkeiten im angrenzenden Baden-Württemberg liegt
es ideal. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schneeberg im Jahre 1237. Als
Dorfpatrone galten die Herren von Dürn, die 1272 ihre Rechte an den Bischof
von Mainz verkauften.
Seit 1445 ist Schneeberg als Wallfahrtsort zur "Muttergottes auf dem Holderstock"
bekannt.
Zwei kleine, sehr liebenswürdige Ortsteile in einer sehr ursprünglichen
Landschaft hat die Gemeinde Schneeberg mit Hambrunn (75 Einwohner) und Zittenfelden
(50 Einwohner).
Zittenfelden
liegt im herrlichen Tal der Morre. Ein Jugendzeltplatz, der hier vor einigen
Jahren entstanden ist, erfreut sich großer Wertschätzung.
Beeindruckend ist die Katholische Wallfahrtskirche, die im Grunde einen Komplex
von mehreren Kirchen und Kapellen darstellt. Ältester Teil ist der Chorturm
aus dem Jahr 1445.
Der Hochaltar stammt vermutlich von Zacharias Juncker dem Älteren, der
Barockaltar wurde von Zacharias Junker dem Jüngeren gefertigt.
Das Gnadenbild dürfte um 1450, die Figur des Heiligen Urban im 14. Jahrhundert
entstanden sein. 1931 entstand parallel zur Wallfahrtskirche der Neubau.

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Infos Einwohner: 1.895 Stadtteile: Hambrunn, Zittenfelden Information: Gemeindeverwaltung, Rathaus 63936 Schneeberg Tel. (09373) 9739-40, Fax. 9739-51
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 8 - 12 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr Homepage / E-Mail senden
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